Starte mit Vorlagen in Google Forms oder Typeform, die auf Problemverständnis statt Feature-Bewertungen zielen. Fragen wie „Wie löst du X jetzt?“ oder „Wann tritt X zuletzt auf?“ liefern brauchbare Kontexte. Begrenze auf unter zwei Minuten Bearbeitungszeit, nutze Pflichtfelder sparsam und teste selbst einmal, bevor du den QR-Code aushängst.
Die beste Umfrage scheitert am falschen Ort. Hänge den QR dort auf, wo dein Publikum wirklich vorbeikommt: Kaffee, Aufzug, Drucker oder Slack-Kanal im Mittagspeak. Ein kleines Dankeschön – Schokolade, Sticker, exklusiver Einblick – erhöht Teilnahme, ohne Ergebnisse zu verzerren, solange du Wert auf ehrliche, neutrale Formulierungen legst.
Schreibe sichtbar, wozu die Antworten dienen, wie lange die Teilnahme dauert und dass keine personenbezogenen Daten nötig sind. Biete optionalen Kontakt an, aber zwinge niemanden. Transparenz senkt Hürden, stärkt Vertrauen und verbessert Antwortqualität messbar. Kurze, respektvolle Einordnung wirkt oft stärker als jede Incentive-Erhöhung oder bunte Gestaltungstricks.